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Mai Tai

Mai Tai

Der Cocktail gehört zu den Oldies unter den Cocktails.

Alkoholika:
1.5 cl Curaçao Triple Sec
3 cl Rum braun (Appleton Estate V/X Rum)
3 cl Rum braun (Saint James Royal Ambre)

Nichtalkoholika:
0.75 cl Zuckersirup
0.75 cl Mandelsirup
2 cl Limettensaft

Garnitur:
zwei schwarze Trinkhalme
einen frischen Minzezweig oder
auch nur ein Blatt Minze auf den Drink legen

Zubereitung:
Alle Zutaten im Shaker mit viel Crushed Ice kräftig schütteln, danach alles in ein großes Longdrinkglas samt dem zerstossenem Eis abgiessen. Zusätzlich noch mit Crushed Ice bis zum Glasrand auffüllen. Wenn noch ein spezielles Aroma gewünscht ist, können 2 frische Minzeblätter im Shaker mit gemixt werden.


B-52

B-52

Der Cocktail wird im Schnapsglas serviert.
Der Shortdrink B-52 schlürft man durch einen Strohhalm, während der hochprozentige Rum obenauf mit blauer Flamme verbrennt.

Alkoholika:
2 cl Bailey’s Irish Cream
2 cl Kaffeelikör (Kahlua oder Tia Maria)
1 cl Rum Overproof (Old Pascas 73%)

Garnitur:
Strohhalm

Zubereitung:
Zuerst den Tia aria, ein exotischer Kaffee-Vanille-Liqueur, dicht gefolgt von Baileys Original Irish Cream im Verhältnis 1:1 in ein kleines, ca. 6 cl fassendes und hitzebeständiges Glas geben. Dabei darauf achten, daß die Liqueure nicht allzusehr ineinander fließen. Statt Tia Maria nehmen viele auf Kahlua als Kaffelikör.

Obenauf dann eine Schicht von maximal 1 cl hochprozentigem Rum (früher Captain Morgan’s, jetzt z.B. Old Pascas 73%) geben, dessen mind. 70 Prozente dann auch gleich mit Hilfe eines Feuerzeuges entzündet werden.

Einen Strohalm hineinstecken, kurz durchatmen und ganz schnell austrinken. Vorsicht! Der Strohalm mag keine Hitze! Deshalb muss man schnell sein.

Pussy Cat

Pussy Cat

Der Cocktail ist alkoholfrei!

Nichtalkoholika:
5 cl Orangensaft
4 cl Ananassaft
2 cl Bananensaft
1 cl Kirschsaft,
2 cl Kokosnußcreme
1 cl Zitronensaft
1 cl Mandelsirup

Garnitur:
1 Kirsche

Zubereitung:
Alle Nichtalkoholika ausser den Kirschsaft im Shaker mit Eiswürfeln gut schütteln und in ein Glas auf crashed Ice abseihen. Den Kirschsaft vorsichtig dazugeben und mit einer Kirsche garnieren.

Pina Colada


Pina Colada

Der Cocktail schmeckt sehr cremig!

Alkoholika:
4 cl Rum weiß
4 cl Cream of Coconut

Nichtalkoholika:
1 cl Sahne
9 cl Ananassaft

Garnitur:
Zwei Ananasstücke
evtl. mit Zuckerrand das Glas

Die Zutaten inklusive Eis im Shaker schütteln und in ein mit drei großen Eiswürfeln gefülltes Longdrinkglas abseihen.

Flying Kangaroo

Flying Kangaroo

Der Cocktail schmeckt sehr fruchtig!

Flying Kangaroo sollte in einem Longdrinkglas mit Eiswürfeln serviert werden.

Alkoholika:
3,0 cl Bacardi
2,0 cl Wodka
1,0 cl Galliano

Nichtalkoholika:
2,0 cl Kokos-Sirup
2,0 cl Orangen-Saft
4,0 cl Ananas-Saft
1,0 cl Sahne

Garnitur:
1 Scheibe Ananas
1 Scheibe Orange
Trinkhalm

Alle Zutaten mit zwei Eiswüfeln in einen Shaker geben und gut durchshaken. Danach in ein Cocktail-Glas abseihen, welches zu einem Viertel mit crushed Ice gefüllt ist.

Wodka Cocktail-Glas Shaker Kokos-Sirup Bacardi Sahne

Caipirinha

Caipirinha ist ein Klassiker unter den Longdrinks!

Alkoholika:
3,0 cl Zuckerrohrschnaps (Cachaca)

Nichtalkoholika:
Zwei Teelöffel brauner Zucker (Die Brasilianer verwenden allerdings weißen Zucker!)
gecrushtes Eis

Garnitur:
Limette
Zitronenscheibe
Trinkhalm

Zubereitung:
Die Limette in Achtelstücke schneiden, in ein Longdrinkglas geben und den braunen Zucker darüber streuen. In Brasilien wird weißer Zucker verwendet.

Die Limettenstücke sodann mit einem Holzmörser gut zerdrücken und mit dem Zucker vermischen; anschließend den Zuckerrohrschnaps drübergießen und das Glas mit gecrushtem Eis auffüllen.
Dann gut mischen.

Für alle unter euch, die hart im Leben sind, die können auch mehr cl Zuckerrohrschnaps nehmen.

Long Island Ice Tea

Long Island Ice Tea ist ein Klassiker unter den Longdrinks!

Der Cocktail schmeckt sehr fruchtig!

LongIsland Ice Tea sollte in einem Größerem Glas mit Eiswürfeln serviert werden.

Alkoholika:
2,8 cl Wodka
2,8 cl Gin
2,8 cl weißer Rum
2,8 cl Tequila Silla
2,8 cl Cointreau
Nichtalkoholika:
2,8 cl Zitronensaft Natur
2,8 cl Coca Cola (kalt)
2 cl Läuterzucker
Garnitur:
Kirsche
Zitronenscheibe
Trinkhalm

Rezepte aus aller Welt

Rezepte aus aller Welt zum Ausprobieren in Kürze!

Definition nach Wikipedia
In der Kochkunst ist das Rezept eine Anleitung oder Vorschrift, die bestimmt, welche Zutaten nach bestimmten Verfahren zusammengegeben werden, um eine bestimmte Speise zuzubereiten. Dieses ist zumeist in Zutatenliste und Verfahrensanweisung aufgeteilt.

Eine Zutatenliste ist eine Aufzählung der Stoffe, die einem Lebensmittel zu dessen Herstellung zugegeben wurden.

Ein Kochrezept ist eine programmatische Anweisung (Rezept) zur Zubereitung eines bestimmten Gerichts (schon in vorchristlicher Zeit, zuerst in Indien, China und Griechenland).

Heute sind die meisten Kochbücher detaillierte, genaue Gebrauchsanleitungen.

Lange verwiesen sie vorwiegend erfahrene, nicht auf weitere Informationen angewiesene Köchinnen und Köche nur auf Zutaten und ihre Zubereitung, ohne Mengen-, Temperatur- und Zeitangaben (für die einheitliche Maßsysteme fehlten).

Bei Mengenangaben haben sich aus praktischen Gründen und aus regionaler Tradition auch unpräzise Einheiten und Maße erhalten. Besonders die „praktischen Kücheneinheiten“ wie Tasse, Esslöffel, Prise statt „0,x Gramm“ usw. können problematisch sein: Alltagsgegenstände wie etwa Tassen sind in verschiedenen Ländern und verschiedenen Haushalten unterschiedlich dimensioniert. Die Übertragung beispielsweise US-amerikanischer oder britischer Backrezepte auf mitteleuropäische Verhältnisse ist deshalb nicht ganz einfach.

Die meisten Rezepte lassen sich mehr oder weniger frei interpretieren – die Gerichte erhalten dadurch eine persönliche Note. Die Mengenproportionen sollten bei Backrezepten allerdings möglichst exakt eingehalten werden, schon kleinere Ungenauigkeiten können die Qualität des Ergebnisses beeinträchtigen; siehe Eischwer.

Im übertragenen Sinne versteht man unter einem Kochrezept eine einfach ausführbare Anleitung, um in beliebigem Zusammenhang ein Problem zu lösen oder ein gewünschtes Ergebnis zu erzielen. Dabei wird der Begriff oft ironisch gebraucht, um deutlich zu machen, dass eine einfache Anleitung eben nicht geeignet ist, um vielschichtigen Wirkungszusammenhängen in Sozialpsychologie, Politik etc. gerecht zu werden.